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4. Oktober 2008
von Micha
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Blinkenlights: Stereoscope

200810041704.jpgAb heute gibt es in Toronto, Kanada wieder eine neue Installation des Blinkenlights Projekts, bei dem ganz normale Häuser in riesengroße Matrix-Displays verwandelt werden. Schon im Jahre 2001 gab es eine spektakuläre Installation im Haus des Lehrers in Berlin am Alexanderplatz und im Jare 2002 ging es dann in Paris mit der Installation „Arcade“ weiter. Auf der Videoseite des Projekts gibt es spektakuläre Aufnahmen der beiden ersten Installationen…

Von der neuen Installation „Stereoscope“ (der Name bezieht sich auf die spezielle Bauform des Gebäudes) an der Toronto City Hall gibt einen Live-Stream, man kann also Live dabei sein.

Aplikation für’s iPhone oder auf den Mac installieren. Auf dem im Programm simulierten Gebäude wird dann immer die gleiche Animation gezeigt, wie sie auch Live auf dem Gebäude zu sehen ist.

Die Idee, Gebäude in Displays zu verwandeln finde ich genial. Tolles Projekt, hätte ich mir auch gern mal live vor Ort angesehen. Leider kann man ja mal nicht eben so schnell mal nach Kanada fliegen… 🙂

Update: Nach nun einer Woche ging das Projekt letzte Nach zu Ende. Ziemlich cool. Wie man im Blog zum Event nachlesen kann, gibt es eine Group bei Flickr mit entsprechenden Eindrücken. Schade dass es schon vorbei ist.

28. März 2008
von Micha
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DNS-Cache

Notiz an mich selbst:
Damit ich mir es mal merke, schreib ich es jetzt hier hin:

Den DNS-Cache unter MacOS X 10.5 kann man mit

dscacheutil -flushcache

leeren…

Zur Erinnerung: Unter MacOS X 10.4 war es

lookupd -flushcache

15. März 2008
von Micha
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Es ist da…

Nach nunmehr 3 Jahren war es nun an der Zeit, Abschied von meinem heiß geliebten PoweBook G4 zu nehmen.

Letzten Montag dann bekam ich den Anruf meines Mac-Händlers, dass mein neues MacBook Pro zur Abholung bereit stehen würde. Natürlich konnte ich nicht länger warten und machte mich sofort auf den Weg, um es abzuholen.

CIMG0030.JPG

Ich habe mich für das derzeit aktuelle kleine Gerät mit Penryn-Architektur, 2,4 GHz Core2 Duo Prozessor und 2 GB RAM entschieden. Statt der 200 GB-Festplatte lies ich von meinem Händler eine 250 GB einbauen, das war preislich noch akzeptabel. Damit ich das Gerät schon am Montag in „Beschlag“ nehmen konnte, musste ich dann OS X selbst installieren – das dauerte aber nur knapp eine Stunde. Den Migrations-Assistenten habe ich nicht verwendet, obwohl es damit keine Probleme geben soll. Da ich aber mal wieder ein richtig sauberes System haben wollte, entschied ich mich, wirklich nur die Sachen zu übernehmen, die ich wirklich brauche (also iTunes- und iPhoto-Bibliothek) – alles andere habe ich kurzer Hand neu eingerichtet. Am Dienstag war ich mit dem Gerät eigentlich schon wieder arbeitsfähig, da das „installieren“ von Programmen auf dem Mac ja wirklich so schön einfach geht. Ich kann mich noch an die Installations-Orgien unter Windows erinnern, wo jedes kleine Popel-Programm einen Neustart verlangte. Und ohne Neustart war dann teilweise der Windows-Installer-Dienst blockiert…

Das neue Book ist wirklich echt schnell; es ist schon ein Unterschied zum PowerBook. Auch das Display ist extrem hell und brilliant – es hat auch eine größere Auflösung. Hoffen wir, dass mir das MacBook Pro in den nächsten Jahren ein genauso zuverlässiger Begleiter werden wird. Mein PowerBook wird es mit viel Zubehör in den nächsten Tagen bei ebay zu kaufen geben.

1. Februar 2008
von Micha
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Pilottest

Anfang November habe ich damals bei Heise diese Meldung gelesen: Darin geht es um einen von der Telekom im ersten Halbjahr 2008 geplanten Pilottest, bei dem 6000 DSL-Anschlussinhaber gesucht werden, die Ihren DSL-Anschluss testweise in den so genannten Rate Adaptive Mode. Natürlich habe ich mich damals sofort angemeldet, denn mein langsamer DSL-Anschluss macht mir ja eigentlich schon viele Jahre zu schaffen. Nachdem ich kurz nach dem Einzug hier nur einen 384’er Anschluss bekommen konnte, war es nach einiger Zeit möglich, wenigstens 768 als Rückfalloption für T-DSL 1000 zu bekommen. So blieb es dann aber auch. Letzten Freitag bekomme ich dann die lang ersehnte Mail, dass ich „auserwählt“ wurde, beim DSL-RAM-Pilottest mitzumachen. In der Nacht zum 31. Januar sollte es dann soweit sein: Pünktlich, wenige Minuten nach Mitternacht fing eine extra dafür angeschlossene FritzBox an, neu zu sychronisieren, und ich konnte kaum glauben, was ich dann dort ablesen konnte:

Dsl-Information

Das heißt, ich habe jetzt also tatsächlich einen 2000’er Anschluss und wie mir der kurz darauf durchgeführte Speedtest bestätigte, kann ich jetzt mit knapp 2 MBit Downstream aus dem Internet laden.

Ich bin begeistert.

Im Onlinekosten-Forum steht jedoch mehrfach, dass die Modems von AVM (also die in den FritzBoxen) so ihre Probleme mit Rate Adaptive Mode haben. Man ist dort der Ansicht, dass das beste Modem wohl das im Speed Touch 585i v6 von Thomson sei. Ich kann zwar keine Probleme feststellen (das Modem hat sich seit Umstellung nicht noch mal neu synchronisiert), jedoch arbeitet es auch noch nicht am angezeigten Kapazitätsende der Leitung.

Ich hoffe mal, dass man das Ganze nicht einfach nach dem Ende des Tests wieder abschaltet…

27. Januar 2008
von Micha
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Gewinn?

In einer Spam-Mail, die heute in meinem Postfach landete, erklärte man mir doch tatsächlich einen Gewinn von 710.000,00 £…

Gewinn

Die werden immer bekloppter! 🙂